Die Jugendwerkstatt

Die Jugendwerkstatt

Die Jugendwerkstatt hilft Jugendlichen beim Einstieg in die Berufswelt durch:

  • Orientierung im Bereich der Arbeitswelt in den Bereichen Holz, Metall, Farbe und Gastronomie
  • Hilfe bei der Suche nach einem Praktikum
  • Chancen für die Jugendlichen ihre Neigungen, Talente und Stärken, aber auch Grenzen kennenzulernen
  • sozialpädagogische Beratung und Betreuung
  • schulische Förderung durch Förderunterricht in allgemeinbildenden Fächern
  • Begleitung und Unterstützung bei der Vorbereitung auf einen Schulabschluss
  • Förderung der sozialen Kompetenzen durch erlebnispädagogische Angebote, Gruppenarbeit
  • Angebote der Gesundheitsförderung im Schwerpunkt Bewegung, Entspannung, Ernährung

 

Jugendwerkstatt statt Schule

Angebote für schulmüde Schülerinnen und Schüler, die den Anschluss an die Schule verloren haben:

  • Arbeit in den Werkstätten
  • Unterricht in Projektform von Lehrkräften der kooperierenden Schulen
  • Förderung und Stärkung der Lern- und Arbeitsmotivation (kleine Lernschritte, Erfolgserlebnisse)
  • Anerkennung des Besuches der Jugendwerkstatt als letztes oder 10. Schulbesuchsjahr durch das Schulamt

Präventive Projekte mit Schulen
Um Mut- und Orientierungslosigkeit bei Schülerinnen und Schülern vorzubeugen, entwickelt die Jugendwerkstatt in Zusammenarbeit mit allgemein bildenden Schulen und Berufsschulen besondere Projekte zur beruflichen Orientierung. In diesen erhalten die Jugendlichen einen Einblick in die Arbeitswelt und lernen arbeitsnahe Lernsituationen kennen.

Die Jugendwerkstatt ist ein Angebot, welches durch die Jugendhilfe finanziert wird und im Regelfall 12 Monate besucht wird.

Die Jugendwerkstatt wird gefördert durch das Land NRW, das Jugendamt der Stadt Oberhausen sowie durch die Stadtsparkasse Oberhausen.